Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Onlinemarktplatz Kulthandwerk

  1. Was ist ein Onlinemarktplatz?
  2. Was ist Kulthandwerk?
  3. Welche Produkte kann ich auf Kulthandwerk kaufen / verkaufen?
  4. Wie melde ich einen Shop auf Kulthandwerk an?
  5. Wie kündige ich meinen Shop auf Kulthandwerk?
  6. Ich habe einen eigenen Onlineshop, macht es trotzdem Sinn, meine Produkte auf Kulthandwerk anzubieten?
  7. Was kostet eine Teilnahme am Onlinemarktplatz Kulthandwerk?
  8. Warum gibt es Affiliate Links von Amazon auf Kulthandwerk?
  9. Wer steckt hinter dem Onlinemarktplatz Kulthandwerk?

1. Was ist ein Onlinemarktplatz?

Wie der Begriff Marktplatz schon andeutet bieten auf einem Onlinemarktplatz mehrere Händler ihre Produkte an. Dabei stellt der Marktplatz lediglich die technische Infrastruktur zur Verfügung, der Handel selbst findet wie auf einem echten Marktplatz zwischen Kunden und Händlern statt. Für die Bereitstellung der Infrastruktur verlangt der Marktplatzbetreiber vom Händler normalerweise eine Gebühr in Form einer monatlichen Miete und/oder einer Verkaufsprovision. Im Falle von Kulthandwerk beschränken sich die Kosten auf eine Verkaufsprovision von aktuell 6% des Verkaufspreises (Stand Januar 2020).

2. Was ist Kulthandwerk?

Kulthandwerk ist ein Onlinemarktplatz, der sich auf Händler, Hersteller und Manufakturen spezialisiert hat, die nur manuell hergestellte Produkte anbieten. Kulthandwerk beschränkt sich mit seinem Angebot auf den deutschsprachigen Raum. Händler und Kunden aus europäischen, nicht deutschsprachigen Ländern sind zwar eingeladen, an Kulthandwerk teilzunehmen, es werden aber keine anderen Sprachen als Deutsch unterstützt.

3. Welche Produkte kann ich auf Kulthandwerk kaufen / verkaufen?

Wie dem Bestandteil „Handwerk“ des Domainnamens zu entnehmen ist, geht es vor allem um handwerklich hergestellte Produkte. Die Warengruppen sind dabei unerheblich, es kann also um alles gehen, Hauptsache die Produkte sind gestrickt, gehäkelt, genäht, geschmiedet, gegossen oder sonst wie mit den eigenen Händen geschaffen. Nicht erwünscht ist maschinell produzierte Massenware.

4. Wie melde ich einen Shop auf Kulthandwerk an?

Nichts leichter als das! Registriert Euch bei Kulthandwerk mit einem Kundenaccount (auf der Seite oben, rechts). Sobald Du dich registriert hast steht Dir die Möglichkeit zur Verfügung, einen Shop anzulegen. Achte bitte darauf, dass Du für Deinen Shop einen eindeutigen Namen verwendest. Sobald Dein Shop angelegt ist, stehen Dir weitere Funktionen zur Verfügung wie das Einpflegen von Shopdaten, das Einstellen von Artikeln oder die Verwaltung von Bestellungen.

Bitte beachtet auch die Notwendigkeit, alle rechtlichen Anforderungen zu erfüllen! Dazu zählen z.B. ein Impressum, AGB’s, Widerrufserklärung sowie Angaben zu Versandkosten und Lieferzeiten. Detailliertere Informationen mit Screenshots findet Ihr in dem Beitrag Über Kulthandwerk verkaufen.

5. Ich habe einen eigenen Onlineshop, macht es trotzdem Sinn, meine Produkte auf Kulthandwerk anzubieten?

Ja, unbedingt. Kein Onlineshop kommt heutzutage ohne weitere Marketingmaßnahmen aus. Neben bezahlten Anzeigen wie Google oder Microsoft Ads bieten Marktplätze eine weitere Möglichkeit, um auf sich bzw. auf die eigenen Produkte aufmerksam zu machen. Da Marktplätze gegenüber einem einzelnen Webshop eine deutlich höhere Reichweite haben, sind sie eine hervorragende Maßnahme, um Neukunden zu gewinnen. Jedenfalls ist es einen Versuch wert, das Risiko dabei minimal. Mit einem eigenen Onlineshop verfügt Ihr vermutlich über alle notwendigen Ressourcen wie Produktbeschreibungen, Produktbilder oder die notwendigen Rechtstexte.

6. Wie kündige ich meinen Shop auf Kulthandwerk?

Ihr wollte Eure Produkte nicht mehr über Kulthandwerk anbieten? Kein Problem. Ihr könnt Euren Shop jederzeit pausieren oder ganz löschen ohne irgendwelche Vertragsbindungen oder -laufzeiten beachten zu müssen. Am besten Ihr deaktiviert oder löscht vorher noch Eure Artikel. Ihr habt jedenfalls die komplette Hoheit über Eure Daten!

Solltet Ihr Euch aber noch nicht sicher sein, ob Ihr nicht doch irgendwann Eure Produkte wieder über Kulthandwerk anbieten wollt, dann empfehle ich Euch, Euren Shop erst einmal nur zu pausieren. Dann könnt Ihr Euer Angebot jederzeit wieder ohne großen Aufwand reaktivieren.

7. Was kostet eine Teilnahme am Onlinemarktplatz Kulthandwerk?

Die Kosten für die Teilnahme am Onlinemarktplatz Kulthandwerk sind sehr überschaubar. Es fallen lediglich Kosten in Form von Provisionen in Höhe von aktuell 6% des Produktpreises an (Stand Januar 2020). Es gibt weder monatlichen Gebühren noch Gebühren für das Eingestellen von Artikeln. Damit entstehen Euch nur Kosten, wenn Ihr auch Umsatz macht. Wer nichts verkauft, bezahlt auch nichts, damit ist das Risiko kalkulierbar. Im Vergleich zu anderen Marketingaktivitäten dürfte ein Teilnahme an Kulthandwerk sehr günstig ausfallen.

8. Warum gibt es Affiliate Links von Amazon auf Kulthandwerk?

Das Angebot handwerklich hergestellter Produkte und die Affiliate (=Partner) Links auf das Angebot von Amazon scheinen sich zu widersprechen. Das stimmt auch, denn mich stört die Übermacht des amerikanischen Monopolisten im Internethandel selbst (meine Bücher kaufe ich inzwischen wieder beim lokalen Händler bei mir in der Nähe).

Aber zum einen kauft so gut wie jeder bei dem Internetriesen, zum anderen glaube ich nicht, dass es eine Überschneidung beim Produktsortiment der beiden Marktplätze gibt. Das Angebot der Händler auf Kulthandwerk ist zu einzigartig. Außerdem verdiene ich mit der Verkaufsplattform aktuell noch zu wenig und kann nicht einmal die Betriebskosten decken. Da helfen die Einnahmen aus den Verkaufsprovisionen von Amazon ein wenig.

9. Wer steckt hinter dem Onlinemarktplatz Kulthandwerk?

Kulthandwerk wird von mir, Thomas Schmidt, Onlinemarketing Manager und Ecommerce-Experte betrieben. Entstanden ist der Marktplatz als kleines Spaßprojekt bei dem es darum ging, sich in das Shopsystem OXID eSales inklusive Modulentwicklung einzuarbeiten. Neben dem gewonnen Know-how der Ecommerce Plattform OXID eSales geht es mir vor allem darum, meine Fähigkeiten in der PHP-Programmierung weiter auszubauen.

Aber warum ein Marktplatz für Kunsthandwerk und handwerklich gefertigte Produkte? Ich fand es ehrlicherweise schade, als Dawanda in Deutschland seinen Betrieb einstellte und alle Händler zwang, zu einem großen, amerikanischen Marktplatz zu wechseln. Es erschien mir ein reizvolle Aufgabe, mit einem Satz selbst entwickelter Module das Shopsystem OXID zu einem Marktplatz auszubauen.

Wer weitere Fragen zu Kulthandwerk hat, kann mich gerne kontaktieren, am einfachsten über die Netzwerke
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